Vitek SpacekGitarre, Akustikgitarre, Bass
Vitek Spacek, 1961 in der Tschechei geboren und in Deutschland aufgewachsen ist Gründer und Eigentümer der modern school of music. Er unterrichtet sowohl E- als auch akustische Gitarre. Darüber hinaus ist er als Produzent tätig (MAVIT records).

Er studierte an der renommierten Musikhochschule Musicians Institute in Hollywood, Kalifornien, 1987 Abschluss als Diplom Rock-Gitarrist

Er studierte unter anderem bei Paul Gilbert (Mr. Big), Jeniffer Batten (Michael Jackson), Scott Henderson, Frank Gambale, Norman Brown, Keith Wyatt und Joe Diorio.

Danach folgte eine lange Studio- und Live-Arbeit, bis er schließlich 1996 die modern school of music in Calw gründete.

Vitek Spacek kann auf eine Reihe von Projekten zurückblicken: Steeler - (Nachfolger von Axel Rudi Pell) Craaft - (LP,CD und MC "No tricks just kicks", weltweit bei RCA erschienen), produziert von Erwin Musper (Scorpions, Aerosmith, Van Halen, Def Leppard etc.) Mr. Perfect - (CD "Fasten Seatbelts') produziert von Will Reid Dick (The Who, Thin Lizzy, Motoerhead etc.) Vorprogramm von Status Quo, Magnum, Meat Loaf, Whitesnake, Huey Lewis & The News, Pride & Glory, Krokus, Gotthardt und Sinner Michigan Mama Fandango - Im Winter 2000 im Vorprogramm von Thin Lizzy Hanselmann-Spacek-Group The electrifying Spacek Blues Band Vitek Spacek & friends Aushilfsgitarrist bei Sinner Vorprogramm von Quiet Riot, Gammy Ray Studioarbeit an der CD INCANTO Gitarrist der Gruppe ENJOY Schleyer-Halle 14.02.04 Boxkampf Krasnici/Sidan Killesberg Oldtimer Show Saisoneröffnung des VfB am 25.07.04

Vitek hat schon immer unterrichtet, zu seinen bekanntesten Schülern zählen: Peter Fischer (Buchautor bei AMA Verlag) Steffen Seeger Marc Trinkhaus Peter Baldrusch (Tourgitarrist von Sodom) Mike Zschpang (Music Store Köln) Udo Gerstenmeyer (Chincilla) Hendrik Böttcher (Sanvoisen, Modern Music School Pforzheim) Gerald Weiland (Modern Music School Pforzheim)
Bernd DerdauBass
Musikalische und persönliche Laufbahn: Bernd Derdau schon im Alter von 6 Jahren spielte der in Regensburg geborene Bernd die Melodica. Es folgten die Violine, Klavier und Akustikgitarre, bis er schließlich im Alter von 17 Jahren die Bass-Gitarre für sich entdeckte. Mit einem Fender Precicion Bass "bewaffnet" trat er ein Jahr später mit Freunden, selbstkomponierter Musik und Texten in bayerischer Sprache in Kirchen auf. "Schau in di" und "Mauerblümchen" folgten als erste Bands in Bayern.

Weitere Stationen: Bassist bei MADISON BLEED von 1982 bis 1986 1984 Vorprogramm von GOLDEN EARRING im Eislaufstadium in Heilbronn 1986 bis 1990 Bassist bei BRIAN DEVRO BAND Mitbegründer der Heilbronner Rockband STONEHENGE (1988/1989) 1990/1991 Mitglied bei der BUDDY Mc. DAVID BAND (Country-Rock) 1991 Einstieg bei der J.BOSS BAND in Stuttgart (erste professionelle Band mit Konzerten & Tourneen in Deutschland, österreich, Schweiz und Frankreich. Vorprogramm von Rory Gallagher, Saxon, Blues Brothers Band ....) Clubkonzerte, Motorradmessen, Tattoo-Shows, Bikermeetings, Openairs. Auflösung der Band 1995 Bassist bei dem Ludwigsburger Blues Rock Trio PANAMA von 1995 bis Sommer 2005 Bassist bei der J.BOSS BAND (Stuttgart, Wiedervereinigung im Sommer 2005 Bassist bei der HANSELMANN-SPACEK-GROUP seit 2002 Freier Musiklehrer bei der modern school of music in Calw seit Anfang 2005 Bassist beim "Fliegenden Lehrerzimmer" seit 2005 Aushilfsbassist bei "The Schufte" seit 2005 Bassist bei MADISON BLEED (Heilbronn, Wiedervereinigung Sommer 2005) Bassist bei Fett Zeppelin Und ganz nebenbei rockt er seit 1997 Parties mit seiner mobilen Disco.
Markus SchölchKeyboard, Gesang
Beschreibung folgt
Ralf HanischDrums, Anfängerkurse Akustikgitarre
genannt "Das Tier"

spielte mit Bullshit-Mama mit denen er Support von Manfred Mann’s Earth Band war.
Manchebo, David Hanselmann and the Dudes, Rough Mix mit Armin Sabol und Mike Walter.
Er war mit 10 Jahren der dienstälteste Drummer der Coverband Lancelot
und tourte einige Jahre mit Sweet. Und zu guter Letzt zahlreiche Gigs und Sessions mit Vitek, Bernd und Markus u.v.m.
MarcelDrums
Beschreibung folgt